Zum neuen Lebensnetz Kosmogramm
by admin
Während der Arbeit an der Lebensnetz Internetseite hat mich Sabine Engelhardt gefragt, ob ich bereit wäre bei der Gelegenheit ein neues Logo für Lebensnetz zu entwerfen. Als erstes haben wir Deert Jakobs, den Autor des bisslang existierenden Logos darüber befragt und er meinte, es wäre an der Zeit das Kosmogramm zu wechseln.
Also habe ich ein Zeichen entworfen das ihr inzwischen schon kennt. Es geht um den Samen des neuen Raums der Erde in der Mitte der durch ein Netzwerk – wohl Lebensnetz – gehütet wird. Von da kommt auch ein spiralartiges Impuls um den Samen zu wecken. Die Interaktion zwischen diesen Elementen ist dadurch bewerkstelligt dass sie einer und derselben Linie angehören.
In der Nacht zwischen dem alten 2011 und dem neuen 2012 Jahr ist folgendes mit dem Kosmogramm passiert. Als ich erwachte habe ich gespürt dass der dichte Netz um den Samen herum auseinander gezogen wurde und sich am Rand schützend und umarmend positionierte.
Die Mitte hat sich leicht umgestaltet so dass aus dem Samen eine offene Gralsschale entstand. Die Spirale ist nun voll präsent und stellt den kosmischen Impuls dar durch den der Same (der nun mit der Gralsschale identisch ist) zum Leben erweckt wird.
Als ich dies gezeichnet habe wurde mir gewahr dass die Formen am Kosmogramm genau der Aufstellung entsprechen, in der wir uns in Bad Meinberg beim Lebensnetzkongress 2010 immer wieder aufgestellt haben. Damals wurde auch entschieden diese Aufstellung in der nächsten Periode immer wieder imaginativ zu erneuern um dadurch das Netz des Lebens zu stärken.
Als Folge dieses Prozesses mit dem Kosmogramm bitte ich nun, dass von nun an die erste Variante des Kosmogramms mit der neuen ausgewechselt wird. Danke und bitte um Verständnis!
Möge das neue Kosmogramm dem Lebensnetz Segen und innere Klarheit bringen!
Marko Pogačnik, am 16.1.2012
Kommentar von Annette
von sabine
Kommentar von Annette [Besucher]
Ein Brief von Marko:
Zum Neujahr: »Warten im Schlamm«
Im Moment des Übergangs in das Neue Jahr haben wir in Šempas das I Ging Orakel nach dem Rat gefragt, wie man sich auf das Jahr 2012 vorbereiten soll. Dazu haben wir die klassische Methode der Befragung mit der 6-fachen Durchzählung von 49 getrockneten Schafgarbe Stängeln angewandt.
Die Frage wurde mit dem Zeichen SÜ – das Warten – beantwortet.
Das Urteil heißt:
„Gas Warten.
Wenn du wahrhaftig bist, so hast du Licht und Gelingen.
Beharrlichkeit bringt Heil.
Fördernd ist es das große Wasser zu durchqueren.“
Noch etwas vom Kommentar: „Das Warten ist kein leeres Hoffen. Es hat die innere Gewissheit sein Ziel zu erreichen. Nur diese innere Gewissheit gibt das Licht das allein zum Gelingen führt. Sie führt zur Beharrlichkeit, die Heil bringt und die Kraft verleiht, das große Wasser zu durchqueren.“
Die Antwort kann bezüglich der Erwartungen, die auf Jahr 2012 projiziert werden, auch so interpretieren dass im kommenden Jahr keine wesentliche Umstülpung zu erwarten ist. Man darf aber nicht ungeduldig werden sondern beharrlich warten. Man sollte mit der Festigung uns Sensibilisierung der Fundamente weiter fahren, die wir in den letzten Jahren als Gemeinschaft aufgebaut haben.
Bei der Antwort von I Ging sind wichtig noch die so genannten beweglichen Linien, wo es um spezifische Ratschläge geht. In unserem Falle sind es zwei:
Anfangs eine Neun: „Die Gefahr ist noch fern. Man wartet noch auf weiter Ebene. Die Verhältnisse sind noch (relativ) einfach. Es liegt nur etwas in der Luft das kommen wird. Da gilt es so lange wie möglich normal zu leben. Nur dadurch bewahrt man sich vor allzu früher Vergeudung der Kräfte und bleibt frei von Makel und Fehler, die für später eine Schwächung bedeuten würden.“
Neun auf dem dritten Platz: „Warten im Schlamm bewirkt das kommen des Feindes.“ „Statt die Kräfte zu sammeln, um in einem Zug das Wasser zu durchqueren, hat man einen vorzeitigen Anlauf gemacht, dessen Kraft eben bis zum Schlamm führt. Eine solche ungünstige Lage zieht von außen her die Feinde herbei, die halt die Lage ausnützen. Durch Ernst und Vorsicht allein ist es möglich sich vor Schaden zu bewahren.“
Ich verstehe das „Warten im Schlamm“ auch so, dass wir trotz dem, dass die großen Umstülpungen noch in die (nahe) Zukunft zu verlegt sein scheinen, wir nicht in Kleinmütigkeit verfallen und dabei an unsere gegenseitige Einstimmung vergessen dürfen, auch nicht an die Werte und Kreativität, die unserer Lebensnetz Gemeinschaft den wahren Sinn bringen.
Neujahrsgruß vom Marko Pogačnik, 9.1.2012
Willkommen beim Lebensnetzblog
von sabine
Liebe LebensnetzfreundInnen,
nun habe ich alles getestet und der Blog scheint zu funktionieren. Herzlichen Dank Euch allen fuer Eure Mitarbeit an der Webseite. Claudia hat sich unermüdlich für das Gelingen eingesetzt. Ich wuensche mir von Herzen, dass die Webseite uns dazu dienen wird, unsere Liebe zur Erde und allen Lebensformen auszudruecken, zu leben und mit anderen Menschen zu teilen - innerhalb des Lebensnetzes und darüberhinaus.
Mit sonnigen Grüßen
Sabine Engelhardt
Das neue Logo
by admin
Liebe LebensnetzfreundInnen,
nun hoffe ich, dass der Blog funktionieren wird. Hier ist nochmal Marko Pogacniks Vorschlag fuer das neue Logo.
Herzliche Gruesse
Sabine Engelhardt

01/17/12 07:13:00 pm, 