Lebensnetz Meditationszyklen



Meditation des Monats 20. Januar bis 20. Februar 2019 – Vorgeschlagen von dem Lebensnetz und Marko Poga─Źnik UNESCO Künstler für den Frieden

Ergänzung zur Meditation:

Liebe Freunde des Lebensnetzes,

in der letzten Zeit habe ich den tieferen Sinn der vorgeschlagenen Monatsmeditation erkannt. Die Sorge für die Balance des Planeten mit Gaia und ihren Helfern zu teilen ist nur ein Aspekt der vorgeschlagenen Atmungs-Meditation.

In den letzten Tagen wurde mir bewusst, dass der vertikale Fluss der Atmung in diesen Tagen besonders wichtig ist. Hoch oben sehe ich die kristallklare kosmische (Christus-) Präsenz und die Kraft, die nicht in der Lage ist, auf die Erde herabzukommen, um die intensiven Wandlungsprozesse zu unterstützen, die auf dem Planeten vor sich gehen. Der Planet ist viel zu sehr in entfremdete Energien der Angst und Hoffnungslosigkeit eingehüllt. Die kosmischen Impulse kommen hier nicht durch – aber sie werden dringend benötigt.


Wenn Du also die vorgeschlagene Atemübung machst, sei Dir bewusst, dass wir vertikale Kanäle tief ins Zentrum der Erde herstellen, so dass die kosmischen Kräfte wieder herabkommen können. Aber die Atmungssequenz mit der horizontalen Verteilung des Atems ist genauso wichtig, weil nur so die wertvollen Energien das Leben in unserer verkörperten Welt berühren können.

Eine weitere Möglichkeit ist es, in der selben Weise durch heilige Plätze in Deiner Umgebung oder weltweit zu atmen, sodass mehr Kanäle auf dem Planeten entstehen, durch die der Fluss zwischen dem Zentrum der Erde und der beschriebenen kosmischen Energie gestärkt werden kann. Vergiss aber auch in diesem Fall nicht den Ablauf mit der horizontalen Verteilung.

Viel Spaß dabei, wenn Du etwas Gutes tust!


Marko Poga─Źnik



GAIAS BALANCE BENÖTIGT UNTERSTÜTZUNG!

Das vertikale Prinzip, welches die Religionsgemeinschaften und einige spirituelle Gruppen weltweit vorantreiben ist eine Bedrohung für die sensible Balance des Planeten.
Die horizontalen Felder der Weisheit und die weibliche Kraft werden vergessen oder in ihrem spirituellen und vitalen Wert unterschätzt. Der vertikale Fluss Erde – Kosmos kann unter den aktuellen Bedingungen der Erdwandlung zerstörerisch werden, wenn er nicht mit den drei horizontalen Kraftfeldern der weiblichen Qualität ausbalanciert wird. Diese ins Bewusstsein zu bringen und ihre Aktivität zu unterstützen ist entscheidend für das persönliche und globale Gleichgewicht und die Gesundheit. Unter den drei horizontalen Kraftfeldern verstehe ich:
Das Feld, das horizontal um die Mitte der Bauchregion pulsiert und sich auf die ursprünglichen Kräfte Gaias bezieht.
Das gesamte horizontale Kraftfeld des Herzens.
Das Kraftfeld des dritten Auges, das die seelischen Dimensionen des Bewusstseins mit jenen Aspekten des Bewusstseins verbindet, die ihren Ausdruck in der Logik finden.

Die drei weiblichen Kraftfelder können durch das folgende Atmungsritual in ihrer Aktivität unterstützt werden, das im Sinne der Balance auch den beschriebenen vertikalen Kanal der männlichen Kraft einbezieht.

Die erste Sequenz bezieht sich auf das Feld im Bauchbereich:
1. Beginne indem Du vom Zentrum der Erde einatmest und den Atem aufwärts bis zu dem Punkt hinter dem Nabel führst.
2. Atme dann von dort horizontal gleichzeitig in alle Richtungen aus, so dass ein Kraftfeld von weiblicher Qualität entsteht.
3. Atme dann aus allen Richtungen des Feldes gleichzeitig wieder ein und atme ins Universum aus. Mach dann eine kurze Pause.
4. Atme dann vom Zentrum des Universums ein und bringe den Atem herunter bis zum Punkt hinter Deinem Nabel.
5. Atme horizontal gleichzeitig in alle Richtungen aus.
6. Atme dann aus allen Richtungen des horizontalen Feldes gleichzeitig wieder ein und atme ins Zentrum der Erde aus. Mach eine kurze Pause und wiederhole diese Atemübung einige Male.

Die zweite Sequenz bezieht sich auf das Feld des Herzens:
1. Beginne indem Du vom Zentrum der Erde einatmest und den Atem aufwärts bis zum Herzzentrum führst.
2. Atme dann vom Herzzentrum horizontal gleichzeitig in alle Richtungen aus, so dass ein Kraftfeld von weiblicher Qualität entsteht.
3. Atme dann aus allen Richtungen des Feldes gleichzeitig wieder ein und atme ins Universum aus. Mach dann eine kurze Pause.
4. Atme dann vom Zentrum des Universums ein und bringe den Atem herunter bis zum Herzzentrum.
5. Atme horizontal gleichzeitig in alle Richtungen aus.
6. Atme dann aus allen Richtungen des horizontalen Feldes gleichzeitig wieder ein und atme ins Zentrum der Erde aus. Mach eine kurze Pause und wiederhole diese Atemübung einige Male.

Die dritte Sequenz bezieht sich auf das Feld des dritten Auges:
1. Beginne indem Du vom Zentrum der Erde einatmest und den Atem aufwärts bis zu dem Punkt bringst, an dem das dritte Auge liegt. Sei Dir dessen bewusst, dass das dritte Auge in der Mitte des Schädels ist und nicht über den Augenbrauen – das ist nur ein Symbol.
2. Atme dann vom Zentrum des dritten Auges horizontal gleichzeitig in alle Richtungen aus, so dass ein Kraftfeld von weiblicher Qualität entsteht.
3. Atme dann aus allen Richtungen des Feldes gleichzeitig wieder ein und atme ins Universum aus. Mach dann eine kurze Pause.
4. Atme dann vom Zentrum des Universums ein und bringe den Atem herunter bis zum dritten Auge.
5. Atme horizontal gleichzeitig in alle Richtungen aus.
6. Atme dann aus allen Richtungen des horizontalen Feldes des dritten Auges gleichzeitig wieder ein und atme ins Zentrum der Erde aus. Mach eine kurze Pause und wiederhole diese Atemübung einige Male.


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